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// MOE´S BLOCK \\ » 2007 » May
May
23
2007
0

// EINE SAISON GEHT ZU ENDE

Der deutsche Meister und seine Kumpanen:
1. Stuttgart PL, CL – M:E:I:S:T:E:R
2. Schalke 04 PL, CL
3. Werder Bremen PL, CL Qual.
4. FC Bayern PL, UEFA Cup
5. Bayer 04 PL, UEFA Cup

Absteiger in die zweite Bundesliga:
16. Mainz 05
17. Aachen
18. M’gladbach

Aufteiger in die erste Bundesliga:
1. Karlsruhe
2. Rostock
3. Duisburg

Absteiger in die Regionalliga:
15. RW Essen
16. U’haching
17. Burghausen
18. Braunschweig

Die vier Absteiger stehen fest
Rot-Weiss Essen und die SpVgg Unterhaching müssen Wacker Burghausen und Eintracht Braunschweig in die Regionalliga begleiten.

Sowohl die Essener als auch die Unterhachinger unterlagen am 34. Spieltag und konnten dadurch den Abstieg aus der 2. Bundesliga nicht mehr vermeiden.

Wacker Burghausen, das die vergangenen fünf Spielzeiten in der zweithöchsten deutschen Spielklasse verbrachte, und Eintracht Braunschweig nach zweijähriger Zugehörigkeit standen schon vorher als künftige Drittligisten fest.

Offenbach und Jena retten sich

Die Essener unterlagen im Saisonfinale dem MSV Duisburg mit 0:3 (0:0), während die Hachinger bei Hansa Rostock mit 1:3 (1:2) leer ausgingen. Aufsteiger RWE kehrt somit direkt wieder in die Regionalliga zurück. Unterhaching gehörte der 2. Bundesliga vier Runden am Stück an.

Am letzten Spieltag konnten sich die Offenbacher Kickers durch ein 1:1 (0:0) zu Hause gegen Braunschweig ebenso retten wie der FC Carl Zeiss Jena, der in Augsburg mit 2:1 (1:0) triumphierte.

Franz Beckenbauer – Die große Saison-Analyse

Written by moedee in: moes |
May
23
2007
0

// KAUM ANGEMELDET SCHON UMFIRMIERT

Neue Größe im Medienmarkt:
Unitymedia ersetzt ish, iesy und Tele Columbus West

  • Vereinte Netze, vereinte Marke und neues vereintes Angebot für Internet, Telefon und Digital TV
  • Slogan steht für flexible Optionen: “Ein Kabel – alles möglich”
  • Unity3play: Internet- und Telefon-Flat mit Digital TV mit über 70 digitalen Free TV-Kanälen
  • Marketingkampagne startet zeitgleich zur ANGA Cable am 22. Mai

Köln, den 22. Mai 2007 – “Ein Kabel – alles möglich”: Unter diesem Motto lernen rund 5 Millionen Haushalte in NRW und Hessen in den nächsten Tagen ihren Kabelanschluss neu kennen. Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia – bisher bekannt unter den regionalen Markennamen ish (NRW), iesy (Hessen) und Tele Columbus West – bringt ab sofort unter einem neuen, einheitlichen Markenauftritt und mit einem neuen Angebot Fernsehen, Telefon und Internet ins Haus. Der Name Unitymedia steht für die vereinten Kabelnetze von Nordrhein-Westfalen und Hessen, aber auch die vereinten Kabeldienste Fernsehen, Telefon und Internet.

Mit dem neuen Markenauftritt verbindet Unitymedia ab dem 5. Juni eine neue Produktstrategie, mit der sich das Unternehmen in Preis und Leistung als schärfster Wettbewerber von Telekom- und DSL-Anbietern positioniert. Das Angebot “Unity3play” kombiniert für monatlich 30,- Euro einen schnellen Internet- und einen Telefonanschluss mit digitalem Fernsehen – inklusive sind dabei bereits über 70 digitale Free TV-Sender, die auf Wunsch um weitere Programmpakete ergänzt werden können. Der dazu gehörende Internetanschluss mit 6 Mbit/s umfasst ebenso eine Flatrate wie der Telefonanschluss, bei dem alle Gespräche ins deutsche Festnetz inklusive sind. Schon jetzt zählt das Unternehmen mit dem Angebot “2play” zu den mit Abstand preiswertesten Anbietern im Markt. Die Dreieinigkeit aus Fernsehen, Telefon und Internet über das TV-Kabel ist bereits in den meisten Ballungsräumen von NRW und Hessen verfügbar, während digitales Fernsehen als Einzelangebot flächendeckend allen Kunden zur Verfügung steht.

Mit der Einführung der neuen Marke wird auch das Angebot an digitalen Fernsehprogrammen nochmals vereinfacht und übersichtlicher strukturiert. Es umfasst insgesamt über 200 Programme. Von den öffentlich-rechtlichen Sendern und beliebten Privatsendern über Premiere, Fußball-Bundesliga live von arena bis hin zu privaten Sparten- und Themensendern und internationalen Programmen reicht das Angebot. Auch ohne Abonnement können aktuelle Spielfilmhits (”Kino auf Abruf”) und Erotikfilme (”Blue Movie”) einzeln zur Wunschzeit abgerufen werden.

Unitymedia verbindet mit dem neuen Markennamen auch einen neuen Marketing-Auftritt, der die drei Kompetenzbereiche Fernsehen, Telefon und Internet in den Mittelpunkt stellt. Ein einfacher Farbcode schafft Transparenz für den Verbraucher: Himbeerrot leuchten die Fernsehpakete, bananengelb das Telefon und blaubeerfarben das Internet – das macht Appetit auf das günstige “Triple Play” aus dem Kabel. Die Kunden werden über die neuen Angebote postalisch, aber auch in Form von Anzeigen-, Plakat- und Radiowerbung über das neue Angebot informiert.

Auf der Kabelmesse ANGA Cable (22. bis 24. Mai 2007) stellt sich das Unternehmen der Fachöffentlichkeit mit einem Messestand vor.

Parm Sandhu, Geschäftsführer von Unitymedia in Köln, kommentiert: “Die Vereinigung der regionalen Marken im Kabel zu Unitymedia ist ein wichtiger Meilenstein für uns und unsere rund 5 Millionen Kunden, denn er bedeutet weit mehr als nur einen Namenswechsel. Noch nie war es so unkompliziert und gleichzeitig so preisgünstig, Fernsehen, Telefon und Internet aus einer Hand zu beziehen. Wir haben die Kabelnetze vereinigt, die Angebote zusammengefasst und bieten als erster und bisher einziger Anbieter die ganze Vielfalt im Free TV und Pay TV unkompliziert über eine Verbindung, einen Receiver und eine Rechnung. Dafür steht auch unser neuer Slogan ‚Ein Kabel – alles möglich’.”

Über Unitymedia
Die Unternehmensgruppe Unitymedia mit Sitz in Köln steht als Betreiber der Kabelnetze in Nordrhein-Westfalen und Hessen für Unterhaltung und Multimedia aus einer Hand. Neben den klassischen analogen TV- und Radioprogrammen bietet sie digitales Fernsehen, Internet und Telefondienste. Zum 31. März 2007 meldete Unitymedia rund 5 Millionen Kunden mit Kabelanschluss, davon 491.600 Digital TV-Abonnenten, 150.700 Highspeed-Internet-Kunden und 78.900 Telefonkunden. Mit arena hat Unitymedia zudem die Live-Übertragungsrechte an der Fußball-Bundesliga und der zweiten Liga erworben. Seit dem Saisonstart 2006/2007 überträgt arena alle Begegnungen der ersten und zweiten Liga live über Satellit und im Kabel. Weitere Informationen im Internet unter www.unitymedia.de

Written by moedee in: moes |
May
14
2007
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// NE ECHT JETZ…. ???

??? …

Die 7 Todsünden der Suchmaschinenoptimierung

Schwarze Schafe unter den Suchmaschinen-Optimierern nutzen Tricks, um ihre Kunden schnell nach oben zu bringen. Das kann zur Verbannung führen.

Vorsicht bei Suchmaschinen-Tricks – manche enden tödlich. Schwarze Schafe unter den Suchmaschinen-Optimierern nutzen Tricks, um
ihre Kunden schnell nach oben zu bringen. Das kann zur kompletten
Verbannung der Website aus dem Index führen. Hier sind die wichtigsten Tricks, die zum Ausschluss Ihrer Seiten aus dem Suchmaschinen-Index führen können:

Versteckter Text für Suchmaschinen
Gestalten Sie Ihre Webseiten für die Besucher, nicht für die Suchmaschinen. Wer meint, die Suchwortdichte zu erhöhen, indem er sie in weißer Schrift auf weißem Grund schreibt, schneidet sich ins eigene Fleisch. Gleiches gilt für versteckte Links.

Extra Seiten nur für Suchmaschinen (Cloaking)
Auch wenn Ihre Seiten zu wenige Suchmaschinen-relevante Texte haben: Widerstehen Sie der Versuchung, den Suchmaschinen andere Seiten anzuzeigen, als den Besuchern. Dies wird als “Cloaking” bezeichnet und wird bestraft. Solche für Google optimierten Seiten haben wenig Grafik und eine hohe Suchwortdichte. Sie sind für Menschen nicht sichtbar, weil Besucher blitzschnell per JavaScript auf eine für sie gemachte Seite umgeleitet werden.

Wer trickst, wird angeschwärzt
Vermeiden Sie jegliche Tricks, die das Suchmaschinen-Ranking verbessern sollen. Wenn die Agentur Ihrer Konkurrenz etwas erkennt, was nach Suchmaschinen-Spam aussieht, kann sie es zum Beispiel bei Googles Spamreport-Seite direkt anzeigen. Eine so angeschwärzte Seite wird dann von Mitarbeitern der Suchmaschine geprüft und, wenn sich die Anschuldigung bestätigt, aus dem Index entfernt.

Suchworte nicht übertrieben oft nennen
Sie kommen nicht mit dem Begriff „Detektei“ nach oben, indem Sie ihn zigfach auf der Seite wiederholen. Auch Texte, in denen die Texte wirr oder irreführend sind, machen sich verdächtig. Vermeiden Sie es, Seiten mit für den Leser irrelevanten Wörtern zu überfrachten.

Keine Doorway-Pages oder Brückenseiten
Doorway-Pages sind Seiten, die speziell für einige wenige Suchwörter optimiert sind. Diese sollen dann für genau jene Suchwörter oben in den Suchresultaten gelistet werden. Die Seiten sind meist nach dem gleichen Schema aufgebaut und schlecht gestaltet. Die Seiten werden per Hand oder mit Software-Tools wie Webposition Gold beziehungsweise aus einer Datenbank heraus erzeugt.

Senden Sie keine automatischen Anfragen an Google.
Verwenden Sie zur Anmeldung von Seiten oder zum Überprüfen von Rankings keine spezielle Software. Diese Programme verbrauchen bei den Suchmaschinen Rechenleistung und sind deshalb dort nicht beliebt. Webposition Gold sendet zum Beispiel solche automatischen, programmgesteuerten Anfragen an Google.

Keine falschen Links
Viele Hyperlinks auf Ihre Seite sind etwas Gutes, wenn sie von seriösen Seiten kommen. Auf keinen Fall sollten Sie jedoch mithilfe von „Linkfarmen“ versuchen die Zahl der Links auf Ihre Seite hochzutreiben. Nehmen Sie nicht an Link-Programmen teil, die dazu dienen, Ihr Ranking oder Ihren Seitenrang-Wert zu verbessern. Meiden Sie insbesondere Links zu Webspammern oder “schlechte Gegenden” im Web, da Ihr eigenes Ranking durch solche Links negativ beeinflusst werden kann. Auch sollten Sie nicht selbst auf dubiose Seiten verlinken.

Sollten Sie diesen Beitrag lesen, nachdem Sie getrickst haben und von Suchmaschinen abgestraft wurden, können Sie ein Gnadengesuch einreichen. Einzige Voraussetzung: Alle oben genannten Tricks müssen abgestellt werden. Wenn Sie überzeugend Besserung geloben, sind Sie in etwa einem Monat wieder im Index. Wenn Sie jedoch auch hierbei noch tricksen wollen, rechnen Sie bitte mit etwa sechs Monaten Index-Ausschluss.

Quelle: SEO-Tricks

Written by moedee in: moes |
May
13
2007
0

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