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// MOE´S BLOCK \\ » 2009 » June
Jun
26
2009
0

// Michael Jackson ist tot!

michael-jacksonDer selbsternannte King of Pop erlag gestern um 14:26h (L.A. – 23:26h GMT) einem Herzstillstand. Die Ärzte in dem Krankenhaus, in das er noch gebracht wurde, konnten nichts mehr für den 50 jährigen tun.

Jermaine Jackson sagte, ein ganzes Team von Ärzten habe länger als eine Stunde versucht, das Leben seines Bruders zu retten. Auch Michaels persönlicher Arzt habe sofort nach dessen Zusammenbruch bei sich zuhause Wiederbelebungsversuche begonnen. «Sie haben es nicht geschafft», sagte Jermaine Jackson, der auch Sprecher der Familie ist. Er bat, die Privatsphäre der Familie in dieser schweren Zeit zu respektieren.

Alle Infos findet Ihr auf www.derwesten.de und hier- der Beitrag wird ständig aktualisiert.

jackson fiveDie Jackson 5 mit Michael Jackson, Marlon Jackson, Tito Jackson, Jackie Jackson und Jermaine.

Earth Song:

Thriller live (1987)

Bad Extended

Written by admin in: Nostalgie, moes |
Jun
24
2009
4

// DIE TEUERSTE iPhone APP!

Gestern habe ich die bisher TEUERSTE APP im App-Store gefunden: Navigon präsentiert: “MobileNavigator Europe” frür schlappe 74,99€ EINFÜHRUNGSPREIS!!! –> Es wird also noch teuerer.

Sicherlich kann diese APP auch einiges leisten, die Featurelist sieht ganz nett aus. Allerdings fehlt mir in der ganzen Beschreibung der Hinweis darauf, das sich der Bildschirm des iPhone nicht automatisch abdunkelt bzw. ausschaltet. Das sollte bei einem NAVI ja Vorraussetzung sein – ein entsprechender Hinweis würde jedoch die Bedenken bei dem einen oder anderen potentiellen Käufer ausräumen.
Bei dem Preis überlegt man sich schließlich zehnmal ob es sich wirklich lohnt. (Zumal heute sowieso in jedem Auto ein Navi integriert ist.)
Je nachdem wie hoch der Endpreis ausfällt, könnte diese APP tatsächlich eine Alternative zum klassischen Navi der Konkurenz TomTom, Garmin, etc. darstellen.

Hier mal einige Bilder:


Written by admin in: Online, moes, nur so |
Jun
24
2009
0

// Heute ist mein HALBJAHRES-GEBURTSTAG

.. und mein NAMENSTAG – Juchuu!
Mit Kirche und der entsprechenden Namensgebung habe ich nichts zu tun. Doch finde ich die Namensgebung, sowie die Herkunft der verschiedenen Namen (vor allem Nachnamen) sehr interessant.

Die Bedeutung von Namen
Schon seit jeher steht der Vorname als individuelles Merkmal und begleitet uns ein Leben lang. Er unterscheidet von Mitmenschen und sagt, ob das Neugeborene Junge oder Mädchen ist. Bis ins 12. Jahrhundert genügte dafür der Vorname. Mit wachsender Bevölkerung entwickelten sich feste Familiennamen, um Personen besser zu unterscheiden und nach Zugehörigkeit und Abstammung zuzuordnen.

Woher die Namen eigentlich kommen …
Schon den Germanen war die besondere Bedeutung des Vornamens bewusst. Sie nannten den Nachwuchs nach ihren Göttern, der unmittelbar erlebten Natur, der Tierwelt oder dem kriegerischen Leben. Hier sollten gewünschte Eigenschaften vom Namensgeber auf den Namenseigner übergehen. Häufig wurde so auch ein überirdischer Schutz herbeigesehnt.

Viele germanische Wortstämme weisen deshalb auf Kampf und Krieg, Waffen und Sieg oder Schutz hin. Und bis heute gibt es sie in unserem Sprachgebrauch.

Erst Ende des 12. Jahrhunderts verdrängten christliche Vornamen lateinischen und griechischen Ursprungs nach und nach die germanische Namengebung. Besonders beliebt: Rufnamen aus dem Neuen Testament. Germanische Vornamen wie Sigmar (”Der berühmte Sieger”), Ingeborg (”Die unter dem Schutz des Gottes Ing Stehende”) oder Elfriede (”Die mit Elfenhilfe Rat gibt”) gerieten “außer Mode”. Auch die christliche Namengebung widmete sich der Verehrung von Schutzheiligen. Mit der Heiligenverehrung wurden auch viele germanische Namen rehabilitiert: Sie wurden nicht mehr in ursprünglicher Bedeutung verstanden, sondern in christlichen Zusammenhang gesetzt.

Die Ära der Doppelnamen
Doppelnamen werden mit Beginn des Humanismus modern. So sollten sehr häufige Vornamen individuellen Charakter zurückerhalten. Erst mit den Doppelnamen Johann Sebastian oder Johann Wolfgang erkennen wir ihre prominenten Träger.

Einflüsse aus den Nachbarländern
Seit dem 17. Jahrhundert machen ausländische Namen Karriere. Von Frankreich aus kommen Namen wie Jeanette oder Louis, aus Italien Eleonora oder Laura in den deutschen Sprachgebrauch. Die meisten von ihnen klingen so angenehm, dass sie sich rasch einbürgern.

Ein Jahrhundert später schaffen es auch englische Namen in die deutsche Namengebung. Besonders in gut bürgerlichen Kreisen mit Bewunderung auf das wirtschaftlich aufstrebende England werden Nachkömmlinge gerne mit Henry oder Arthur benannt.

Nordische Namen tauchen dann im 19. Jahrhundert auf: Helga, Ingrid, Ingeborg, Sigrid bei den Frauen, Gustav, Hjalmar und Knud bei den Männern.

Auch slawische Namen kommen immer wieder dazu, besonders dann, wenn russische Großfürstinnen in deutsche Herrscherhäuser einheiraten. Ludmilla, Olga oder Wanda bürgern sich im Sprachgebrauch ein und verlieren, wie auch Boris, für deutsche Ohren ihre Ungewöhnlichkeit.

Und heute?
Heute spielt die Namengebung eine größere Rolle als je zuvor. Einzigartig und besonders soll das Neugeborene benannt werden. Bewusst wird ausgewählt, um einer Schar von gleich klingenden Namen zu entkommen. Aber geblieben ist der Name als ganz individuelles Merkmal.

Written by admin in: hope for the future, moes, nur so |
Jun
24
2009
0

// Kluge Worte

Eine Reise ist ein Trunk aus der Quelle des Lebens.
Friedrich Hebbel

Manche Leute haben von all ihrem Reichtum nichts als die Angst, ihn zu verlieren.
Antoine die Rivarol

Was die Eitelkeit anderer so unerträglich macht, ist die Tatsache, dass sie die eigene kränkt.
La Rochefoucauld

Es gibt viele Dinge, die wichtiger als Geld sind. Aber auch sie kosten viel Geld.
Danny Kaye

Written by admin in: Sprüche, hope for the future |

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