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// MOE´S BLOCK \\ » 2009 » September
Sep
29
2009
0

// Stühlerücken im Bundestag

622 Abgeordnete nehmen im 17. Parlament ihre Arbeit auf. 202 von ihnen schnuppern dieses Jahr zum ersten Mal Bundesparlaments-Luft.

Berlin (dpa) – Großes Stühlerücken im neuen Bundestag: 622 Abgeordnete nehmen im 17. Parlament ihre Arbeit auf. 202 von ihnen schnuppern dieses Jahr zum ersten Mal Bundesparlaments-Luft, der Rest hat den Einzug erneut geschafft.

JÜNGSTER ABGEORDNETER: Der 22 Jahre alte Florian Bernschneider ist Mitglied der FDP und vom niedersächsischen Landeslistenplatz 7 direkt nach Berlin gewählt worden. Der junge Mann aus Braunschweig trat mit 16 Jahren in die FDP ein und gehört seit 2008 dem FDP-Landesvorstand in Niedersachsen an. Er studiert Betriebswirtschaft.

ÄLTESTER ABGEORDNETER: Das älteste Mitglied war bereits 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie. Heinz Riesenhuber von der Union ist 73 Jahre alt und seit 1961 Mitglied der CDU. Seine Kernthemen: Energie, Umwelt und Wirtschaft. Der promovierte Chemiker ist verheiratet und hat vier Kinder.

FRAUENQUOTE: Der Anteil der Frauen im Bundestag ist minimal gestiegen. In den vergangenen vier Jahren waren es 32,07 Prozent, von Herbst 2009 an sind es 32,79 Prozent. Insgesamt sind 204 weibliche und 418 männliche Parlamentarier vertreten.

AUSLÄNDISCHE WURZELN: Einen «Migrationshintergrund» oder zumindest nichtdeutsche Vorfahren haben etliche Abgeordnete. So sitzen fünf türkischstämmige Frauen und Männer im Bundestag, weitere Abgeordnete haben iranische, indische, kroatische und polnische Wurzeln. Überdurchschnittlich viele von ihnen haben ein Parteibuch der Grünen.

BERUFE: Die Juristen haben wieder eine deutliche Übermacht unter den Abgeordneten im 17. Bundestag. Rund 100 von ihnen sind Rechtsanwälte oder Richter. Bisher machten sie parteiübergreifend etwa 24 Prozent aus. Dicht auf den Fersen sind ihnen die Lehrer (rund 5 Prozent). Ansonsten finden sich darunter Schlosser, Maurer, Bäcker, Pfarrer, Hausfrauen, Wissenschaftler, Ärzte, Journalisten, Psychologen, Designer und Studenten.

TITEL: Einen Doktortitel tragen einer Bundestags-Statistik zufolge 124 Abgeordnete. Neben Kanzlerin Angela Merkel (CDU) gehören auch Frank-Walter Steinmeier (SPD), Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und Gregor Gysi (Linke) dazu. Nur ein einiger Professor sitzt laut offiziellem Bundestags-Namensverzeichnis im Parlament – der amtierende Präsident Norbert Lammert (CDU). Mit Hermann Otto Solms (FDP) ist auch ein «Prinz» im Parlament vertreten. Guttenberg und Christian von Stetten (CDU) tragen den Titel eines Freiherrn.

GESCHWISTER: Unions-Fraktionschef Volker Kauder sitzt zusammen mit seinem Bruder Siegfried (beide CDU) im Parlament. Die beiden gleichen sich äußerlich, sind beide Juristen und vertreten zwei direkt aneinandergrenzende baden-württembergische Wahlkreise.

CAESAR: Der CDU-Abgeordnete mit dem außergewöhnlichen Namen Cajus Julius Caesar aus dem ostwestfälischen Rinteln schaffte es nach rund zehn Jahren nicht mehr ins Parlament – er scheiterte gegen seinen Herausforderer Dirk Becker (SPD).

NACHNAMEN: Die häufigsten deutschen Nachnamen sind erneut etliche Male vertreten: Es gibt fünf Müllers und vier Schmidts. Dreimal im Parlament: die Namen Beck, Fischer, Kurth, Roth. Selbst Kanzlerin Angela Merkel muss sich ihren Nachnamen in der Abgeordnetenliste teilen – mit der Sozialdemokratin Petra Merkel aus Berlin.

Internet: http://tinyurl.com/abgeordnete

Written by admin in: hope for the future, moes, nur so |
Sep
27
2009
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// Heute ist Bundestagswahl

Das Finale im Superwahljahr 2009 steht heute Abend bevor. Mit Spannung erwarten wir das Ergebnis der Bundestagswahl 2009. Laut Prognosen sieht es demnach für “Schwarz-Gelb” am Besten aus. Die SPD muss mit deutlichen Stimmeneinbußen rechnen und kann sich glücklich schätzen, sollte es nicht doch noch irgendwie zu einer großen Koalition kommen, wenn Sie in der Opposition mit einem hohen Stimmenanteil vertreten ist.
In den gestrigen, selbstverständlich nicht repräsentativen Umfragen, bei der TV Total Bundestagswahl 2009 auf PRO7, verlor die SPD im Schnitt 20% pro Bundesland. Am stärksten profitierten die Linken aus der allgemeinen Politikverdrossenheit und legten deutlich zu. In zwei Bundesländern erhielten diese sogar die absolute Mehrheit!

Mehr zur Wahl findet Ihr unter dem heutigen Google Doodle.
bundestagswahl

Ich empfehle weiterhin den “Wahlomat“. Mit 38 Thesen kann man seine generelle Richtung ausloten. Auch wenn man schon gewählt hat, erhällt man sehr viele interessante Informationen zu den einzelnen Programmpunkten ALLER Parteien.

Written by admin in: moes |
Sep
26
2009
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// Unglückliche Derby-Niederlage und Rot für Maniche

Der 1. FC Köln hat am 7. Spieltag mit 0:1 (0:0) gegen Bayer 04 Leverkusen verloren. Vor 49.300 Zuschauern im RheinEnergieStadion erzielte Simon Rolfes (83.) das einzige Tor der Partie.

Keine Veränderungen
FC-Trainer Zvonimir Soldo nahm die beiden starken Auftritte gegen Stuttgart (2:0) und Wolfsburg (3:2) zum Anlass, zum dritten Mal in Folge nichts an seiner Startaufstellung zu verändern. Auch die Rückkehr von Milivoje Novakovic konnte daran nichts ändern. Nach seinen zwei Treffern gegen Wolfsburg stürmte Manasseh Ishiaku von Beginn an neben Lukas Podolski.

Castro klärt
Mit diesem Sturmduo kam der FC besser in die Partie als die Gäste. Mit großer Leidenschaft erkämpfte er sich die erste große Chance des Spiels. Am Ende eines schnellen Angriffs über die linke Seite spielte Ishiaku mit viel Übersicht zurück in den Strafraum zu Maniche (4.). Der Schuss des Portugiesen aus rund elf Metern landete aber am Rücken von Gonzalo Castro.

Brecko rettet
Ähnlich gefährlich wurde es dann eine Viertelstunde später auf der anderen Seite. Leverkusen kam immer besser in die Partie und hatte in der 19. Minute das 1:0 auf dem Fuß. Tranquillo Barnetta versuchte es mit einem halbhohen Schuss von der linken Seite, Miso Brecko bekam aber noch seinen Fuß dazwischen und klärte in letzter Sekunde zum Eckball. Auch danach hatten die Gäste mehr Ballbesitz, der FC lauerte aber immer gefährlich auf Konter und stand hinten sicher.

Augusto verzieht
In der Schlussphase legte der FC dann sogar noch mal zu und setzte die Werkself zeitweise unter Druck. Die beste Chance hatte Christopher Schorch (35.) dann allerdings nach einer Standard-Situation. Nach einer Ecke von Podolski landete sein Kopfball knapp über der Latte. Da Renato Augusto (43.) die letzte richtig gute Chance der ersten 45 Minuten nicht nutzte und seinen Schuss von rechts aus dem Strafraum knapp links neben das Tor setzte, blieb es beim leistungsgerechten 0:0 zur Pause.

Zweimal Petit
Nach dem Seitenwechsel kam der FC gut in die Partie und hatte durch zwei Fernschüsse von Petit (53./56.) die ersten beiden Torchancen. Aber auch Bayer zeigte sich in der 67. Minute gefährlich. Tranquillo Barnetta setzte sich links im Strafraum durch und passte scharf auf Kießling. Miso Brecko hatte aber gut aufgepasst und klärte mit der Fußspitze in letzter Sekunde zur Ecke.

Rolfes trifft
Nachdem sich beide Mannschaften danach lange Zeit neutralisiert hatten, zeigten die Gäste ihre individuelle Klasse. Erst tauchte Kießling (81.) nach einem hohen Freistoß im Strafraum auf und scheiterte mit seinem Kopfball an Mondragon. Nur zwei Minuten später fiel dann die Entscheidung zugunsten der Gäste. Rolfes bekam den Ball links im Strafraum, legte ihn sich selbst vor und versenkte das Leder flach in der rechten Ecke. Spätestens nach der Roten Karte für Maniche (86.), nach einem Tritt gegen Arturo Vidal, stand die Werkself als etwas glücklicher Derbysieger fest.

Das Spiel im Stenogramm:
1. FC Köln: Mondragon – Schorch, Geromel, Mohamad, Brecko – Petit, Maniche – Freis (72. Sanou), Ehret (83. Zielinsky) – Ishiaku (77. Novakovic), Podolski

Bayer 04 Leverkusen: Adler – schwaab, Friedrich, Hyypiä, Castro – Vidal, Rolfes – Renato Augusto (75. Kroos), Barnetta – Kießling (90. + 1 Reinartz), Derdiyok (72. Gekas)

Tore: 0:1 Rolfes (82.)

Zuschauer: 49.300

Schiedsrichter: Kempter; Welz, Schiffner; Margenberg

Gelbe Karten: Petit, Freis, Maniche, Podolski / Adler, Renato Augusto

Rote Karte: Maniche

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Sep
19
2009
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// O’zapft is!

oktoberfest09
Das heutige Google Doodle kündigt das Oktoberfest 2009 an. Am Samstag, den 19. September 2009, ist um 12 Uhr mittags Anstich. Beim Anstich öffnet der Oberbürgermeister Münchens das erste Fass Oktoberfestbier im Schottenhamel-Zelt. Viele Besucher sitzen schon ab 9.00 Uhr morgens im Bierzelt, um alles aus nächster Nähe zu erleben – obwohl es erst nach dem Anstich Bier zu trinken gibt. Gefeiert wird dann bis zum 04. Oktober 2009 um 23.30 Uhr wenn es heißt: “Aus is !”.

Bei Preisen von 8,60€ und mehr pro Maß Bier – bleib ich lieber hier…

Written by admin in: Allgemeines, moes, nur so |

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